Quellen

Bei der familiengeschichtlichen Forschung steht für mich die Zuverlässigkeit und Nachprüfbarkeit der Daten an erster Stelle.
Im Rahmen meiner Recherchen nutze ich unterschiedliche Arten von Quellen: familiäre Mitteilungen, Online-Datenbanken, archivische und kirchliche Unterlagen sowie gedruckte Fachliteratur.

Im Folgenden sind jene Quellen thematisch gegliedert aufgeführt, die die Grundlage meiner Arbeit bilden.

Persönliche und gemeinschaftliche Quellen

Eine wichtige Rolle spielen persönliche Mitteilungen von Familienangehörigen sowie von anderen Forschenden.
Diese Quellen bewahren häufig Informationen, die schriftlich nicht überliefert sind oder in offiziellen Dokumenten nur schwer greifbar bleiben.

Besonders wichtige Mitwirkende sind:

  • meine verstorbenen Großeltern mütterlicherseits
  • die Geschwister meines Vaters
  • Joseph Laszlo Kupan
  • der verstorbene János Kocs
  • sowie zahlreiche weitere Familienangehörige und Forschende
Online-Datenbanken und digitale Quellen

Ein wesentlicher Teil meiner Forschung stützt sich auf Online-Datenbanken und digitalisierte Archivbestände, die historische Quellen über Ländergrenzen hinweg zugänglich machen.
Dazu zählen internationale und regionale genealogische Plattformen, digitale Kirchenbücher sowie Archivportale von Archiven und Bibliotheken.

Archiv- und kirchliche Quellen

Archivische und kirchliche Quellen bilden das Rückgrat jeder genealogischen Forschung.
Ich arbeite regelmäßig mit Tauf-, Trauungs- und Sterberegistern, Pfarrunterlagen, Volkszählungen, zivilen Personenstandsregistern sowie weiteren kirchlichen Dokumenten.
Diese Quellen ermöglichen eine generationsübergreifende, kontinuierliche Nachverfolgung von Familien.

Schriftliche Quellen und Fachliteratur

Gedruckte Quellen und wissenschaftliche Fachliteratur liefern einen unverzichtbaren historischen und gesellschaftlichen Kontext für die Auswertung genealogischer Daten.
Dazu gehören Ortschroniken, Siedlungsgeschichten, volkskundliche Arbeiten, Kirchengeschichten und regionale Monographien.
Sie helfen dabei, einzelne Familienschicksale in größere historische Zusammenhänge einzuordnen.

  • Stefan Stader: Sammelwerk donauschwäbischer Kolonisten (Band I–IX.)
  • Beáta Pallai-Wéber – Ilona Pencz-Amrein: Auswanderung aus den Ortschaften des Bistums Fulda nach Ungarn im 18. Jahrhundert
  • Ferdinand Hengl: Familienbuch Apátvarasd: 1719-1900; im Komitat Baranya, Ungarn
  • Ferdinand Hengl: Die deutschen Familien im Komitat Baranya-Branau/Ungarn in den kirchlichen Seelenlisten 1767-1768
  • Ferdinand Hengl: Die deutschen Familien im Komitat Tolna-Tolnau/Ungarn in den kirchlichen Seelenlisten 1767-1768
  • Diósberényért Egyesület: Átélt történelem I-II. (Életképek 1944-1948)
  • Bátaszék / Badeseck I-II.
  • Várnagy Antal: Hőgyész. Községtörténeti monográfia. I-II.
  • Elisabeth Kremer: Feked – Das Dorf und seine Einwohner. A falu és lakói
  • Gerhard Seewann: A magyarországi németek története 1-2.
  • Pejin Attila: Zenta céhes ipara 1872-ig
  • Zsilinszky Mihály: Szarvas város történelme és jelen viszonyainak leírása
  • Köpeczi Béla: Erdély története I-III.
  • Berkes József – Szerényi Ildikó: Keresem őseimet
  • Családfa Magazin

Die verwendeten Quellen werden kontinuierlich erweitert, sobald neue Datenbanken verfügbar werden oder weitere Archivforschungen hinzukommen.
Gemeinsam bilden sie das stabile Fundament, auf dem Stammbäume und individuelle Lebensgeschichten entstehen.

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